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Nachhaltige Werbung: Ideen und Beispiele

Umdenken in der Werbe- und Marketingbranche

Insbesondere in der Werbebranche werden täglich Millionen Mailings oder Geschäftsberichte gedruckt. Laut “The Drum“ verbraucht jede Online-Anzeige, die ausgespielt wird, zwischen 0,1 und 1,1 Gramm CO₂. Das macht rund vier Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus. Es besteht also großes Potenzial für Veränderungen.

Unternehmen setzen verstärkt auf nachhaltige Werbung. Sie nutzen umweltfreundliche Werbemittel und Printprodukte und kooperieren häufiger mit ethisch agierenden Firmen.

Quelle: Nielsen Media Germany GmbH, Hamburg https://www.nielsen.com/

Beispiele für nachhaltige Werbemöglichkeiten

Wand-Graffiti oder Logo aus Gras

Wie wäre es mal mit einem grünen Wand-Graffiti als Werbemöglichkeit statt Folie oder Wandfarben?

 

3. Ihr Unternehmen soll noch grüner werden? Dann lesen Sie diese zusätzlichen Tipps

  1. Fangen Sie an! Auch wenn es nur kleine Schritte sind. Fragen Sie sich, welche Werbung und welche Marketingprozesse Sie grüner umsetzen könnten.
  2. Bevorzugen Sie fair produzierte und ökologische Produkte, unterstützen Sie nachhaltige und sozial ethische Unternehmen. Vertreten Sie Ihre Meinung zur Nachhaltigkeit nach Außen, sodass sich auch andere Unternehmer und Unternehmerinnen inspiriert fühlen.
  3. Nicht aufgeben, auch wenn die aktuellen Strukturen noch nicht die sind, die Sie sich wünschen. Ökostrom ist nicht 100% Ökostrom, Produktionsprozesse und logistische Abläufe werden auch in der Zukunft immer noch einen Ausstoß von CO₂ verursachen. Es wird vielleicht niemals ein „100%-Grün“ geben – aber jeder kann einen Beitrag leisten.
  4. Setzen Sie auf eigene, grüne Prozesse oder versuchen Sie sogar, ein eigenes, grünes Produkt ins Leben zu rufen.

Sie sind der Inhaber einer Druckerei, dann fangen Sie an, nachhaltige Materialien einzusetzen. Sie sind Immobilienmakler? Dann legen Sie Wert auf nachhaltig sanierte Immobilien. Sie müssen beruflich viel ins Ausland reisen? Dann führen Sie online Meetings ein, wenn das möglich ist.

Noch 5 Extra-Tipps für das Büro:

  1. Büromaterialien: Verwenden Sie umweltfreundliche Büromaterialien wie Recyclingpapier und wiederverwendbare Stifte.
  2. Papierverbrauch: Ermutigen Sie beispielsweise Ihre Mitarbeiter dazu, nicht alle Dokumente auszudrucken, um den Papierverbrauch zu reduzieren.
  3. Energieeffizienz: Überprüfen Sie Bürogeräte, Lampen und Heizungssysteme und tauschen Sie sie gegen energieeffiziente Modelle aus. Setzen Sie außerdem auf Ökostrom glaubwürdiger Anbieter wie Greenpeace.
  4. Arbeitsweg und Kundenfahrten: Bieten Sie Anreize für Mitarbeiter, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder ermöglichen Sie kostenlos die Nutzung eines Jobfahrrads.
  5. Sensibilisierung: Bringen Sie Ihren Mitarbeitern Umwelt- und Nachhaltigkeitspraktiken näher, um ihr Umweltbewusstsein zu stärken und ihr Engagement zu fördern.

Wie sieht ein Blick in die Nachhaltigkeit-Glaskugel aus?

Wird sich Umweltbewusstsein durchsetzen oder ist das nur Wunschdenken?

Quelle: Adobe Firefly

Hier Beispiele, was sich in der Zukunft im Bereich Nachhaltigkeit tun wird:

Nachhaltiger Konsum

  • Menschen werden vermehrt darauf achten, umweltfreundliche Produkte zu kaufen und nachhaltige Unternehmen zu unterstützen und in diese zu investieren.

Kreislaufwirtschaft

  • Wir bewegen uns von der Wegwerfgesellschaft zum Kreislauf-Modell. Hierbei werden Ressourcen vermehrt wiederverwendet und recycelt, um Abfall zu reduzieren.

Regenerative Landwirtschaft

  • Wir werden mehr auf eine regenerative Landwirtschaft setzen, um die Umwelt zu schützen und gesunde Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringen.

Grüne Technologien

  • Neue Innovationen wie erneuerbare Energien und umweltfreundliche Technologien um die Umweltbelastung zu verringern, werden noch stärker gefördert.

 

Und Beispiele, was sich in der Zukunft in Bezug auf nachhaltige Werbung verändern wird:

Sinnvolle Richtlinien für Werbung

Das Europäische Parlament hat eine Richtlinie ins Leben gerufen, mit dem sogenannten Greenwashing, irreführende Werbung, die Produkte als umweltfreundlich anpreist, in der Zukunft erschwert oder sogar verboten ist.

Wen es interessiert, welche Firmen den “Climate Greenwash Award” in den letzten Jahren abgeräumt haben, der schaue einmal hier rein.

Verbraucher und Firmen machen nachhaltige Werbung stark

Konsumenten und Werbefachleute erkennen, dass Werbung noch stärker Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen muss. Verbraucher fordern in der Zukunft mehr Informationen zu Materialien, Lieferketten oder Gütesiegeln ein.

Institutionen wie die DMEXCO gestalten zukünftig stark mit, wie nachhaltige Werbung und Strategien aussehen können, damit Werbung auch in der Zukunft nachhaltig ist. Und der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) schafft Guidelines für ressourcenschonende digitale Werbung.

Quelle: Die DMEXCO (Digital Marketing Exposition & Conference) untersuchte im September 2023 die zukünftige Rolle der Werbung in Bezug auf Nachhaltigkeit.

5. Soll ich jetzt auf nachhaltige Werbung umstellen – oder später?

Ein klares Ja! Je eher, desto besser.

In einer aktuellen Nielsen-Studie aus dem Juli 2023 spricht sich das Unternehmen nochmals dafür aus, dass Grüne Werbung kein kurzfristiger Trend ist – sondern gekommen ist, um zu bleiben.

Es ist niemals zu spät, auf nachhaltige Werbung umzusteigen

Fangen Sie da an, wo es möglich ist und lassen Sie sich nicht verunsichern, selbst wenn Sie wissen, dass es aufgrund wirtschaftlicher Gegebenheiten und bestehender Prozesse und Strukturen vielleicht nicht möglich ist, zu 100% grün zu sein.

Ein Beispiel für nachhaltige Werbung für meine Kundin Susanne Burckhardt von Schwungkraft

Susanne hat nach und nach viele Ihrer Firmenprozesse auf mehr Nachhaltigkeit umgestellt und setzt gemeinsam mit mir auch auf nachhaltige Werbung – in Form von umweltfreundlich gedruckten Mailings auf Naturpapier.

Fazit

Angesichts Ihrer eigenen Wünsche und Ausrichtung und der Wünsche der Verbraucher nach umweltfreundlichen Produkten und Lösungen ist der Weg geebnet.

Nachhaltige Werbung in Betracht zu ziehen, nachhaltige Produkte und Unternehmen vermehrt zu unterstützen zeigt nicht nur die soziale Verantwortung, sondern wird auch langfristig das Vertrauen Ihrer Kunden in Sie stärken.

Sie wollen mehr Nachhaltigkeit leben?

Nutzen Sie mein Wissen als nachhaltige WerbeagenturIch berate meine Kundinnen und Kunden, rund um alle Schritte in Richtung nachhaltige Werbung.

6. Extra – FREEBIE: 10 Tipps für nachhaltige Werbung zum Herunterladen

Hier sind meine 10 Tipps für nachhaltige Werbung! Von Giveaways bis hin zu grüner Energie – ich zeige Ihnen, wie Sie nachhaltig werben können und dabei die Umwelt weniger belasten. Laden Sie jetzt das kostenlose Freebie herunter und werden Sie selbst zum Umwelt-Hero!

10 Tipps für nachhaltige Werbung

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Website Ladezeit optimieren – warum sie für Ihren Erfolg entscheidend ist

In der schnelllebigen Welt des Internets wird die Ladezeit einer Website auch in den kommenden Jahren ein entscheidender Erfolgsfaktor sein. Nicht nur für die Besucher:innen einer Website oder eines E-Commerce-Shops, sondern auch für Unternehmen, die online langfristig erfolgreich sein wollen.

In diesem Artikel zeige ich anhand konkreter Beispiele, warum es sich lohnt, die Website Ladezeit zu optimieren – und welche Auswirkungen langsame Ladezeiten auf Nutzererlebnis, SEO und Kundenzufriedenheit haben.

Je kürzer die Ladezeit, desto zufriedener die Besucher

Die Ladezeit einer Website ist maßgeblich für die Nutzererfahrung verantwortlich. Schnelle und optimierte Ladezeiten sorgen dafür, dass Besucher:innen Inhalte sofort sehen und problemlos mit der Website interagieren können.

Die Geduld der Internetnutzer ist heute geringer denn je. Bereits wenige Sekunden Verzögerung können dazu führen, dass Nutzer:innen ungeduldig werden und die Seite wieder verlassen. Eine niedrige Verweildauer wirkt sich wiederum negativ auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Conversion-Rate aus.

Conversions sind dabei alle gewünschten Handlungen – etwa ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung oder eine Kontaktanfrage.


Wichtiger Faktor für Suchmaschinen-Rankings

Auch für Suchmaschinen ist die Ladezeit ein zentrales Bewertungskriterium. Websites, die schnell laden, bieten eine bessere Nutzererfahrung – und werden entsprechend bevorzugt.

Langsame Seiten werden häufiger verlassen, was sich negativ auf das Ranking auswirkt und langfristig zu weniger organischem Traffic führt. Da Suchmaschinen ihre Algorithmen stetig weiterentwickeln, wird die Website Ladezeit Optimierung künftig noch stärker in die Bewertung einfließen.


Optimierte Ladezeiten für Smartphone-Nutzer

Mobile Nutzer:innen erwarten, dass Websites auch auf dem Smartphone schnell und reibungslos funktionieren. Gerade auf mobilen Geräten wirken sich lange Ladezeiten besonders negativ aus.

Da der Großteil der Zugriffe heute über mobile Endgeräte erfolgt, ist die Optimierung der Ladezeit für Smartphones und Tablets ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Website.


Ladezeit & Kundenzufriedenheit als Wettbewerbsvorteil

Eine schnelle Website sorgt nicht nur für bessere Rankings, sondern auch für zufriedene Besucher:innen. Unternehmen, die in die Optimierung ihrer Ladezeiten investieren, werden professioneller wahrgenommen und stärken das Vertrauen in ihre Marke.

Langsame Websites hingegen können das Image eines Unternehmens nachhaltig schädigen und potenzielle Kund:innen kosten.


Ladezeit Website messen – Extra Tipp

Möchten Sie die Ladezeit Ihrer Website selbst überprüfen, empfehle ich Google PageSpeed Insights. Dort geben Sie einfach die URL Ihrer Website ein und erhalten eine detaillierte Analyse – inklusive Ladezeit, Nutzererfahrung und konkreter Optimierungsvorschläge für mobile Geräte und Desktop.

👉 Zum Google PageSpeed Insights Tool »


Kundenbeispiel: Optimierung der Website Ladezeit

Ich habe die Webseite einer Kundin gezielt im Hinblick auf die Ladezeit optimiert. Durch viele Bilder und unnötigen Code war die Seite, insbesondere im mobilen Bereich, sehr langsam.

Nach der Optimierung konnte die mobile Performance von 59 auf 91 Punkte verbessert werden, im Desktop-Bereich sogar von 79 auf 100 Punkte. Ein Ergebnis, das sich unmittelbar positiv auf Nutzererlebnis und Wahrnehmung ausgewirkt hat.

Kundenwebseite: https://lpnomadicliving.com/ 


Webseiten-Ladezeiten Fazit

Die Website Ladezeit zu optimieren ist kein technisches Detail, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. Schnelle Ladezeiten verbessern die Nutzererfahrung, stärken das Vertrauen, unterstützen bessere Rankings und tragen direkt zum Geschäftserfolg bei.

Unternehmen sollten die Optimierung ihrer Website daher nicht aufschieben, sondern als festen Bestandteil von Webdesign, SEO und langfristiger Online-Strategie verstehen.

Wer schreibt hier?

Ich bin Nina und begeistert von allen Themen rund um Marketing, Web & Design. Regelmäßig bilde ich mich in Sachen Marketing, Webdesign & SEO für Sie weiter.

Sie haben Fragen oder benötigen mein Expertenwissen? Schreiben Sie mir über kontakt@desgnereien.com. Ich freue mich auf Ihre Nachricht

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Was macht gutes Webdesign aus? IT-Journal Interview

Dazu hat mich das IT-Journal interviewt. Hier sind meine Top 8 Punkte.

Als Webdesign-Freelancerin bzw. Webdesign-Agentur ist man immer daran interessiert, was wichtig ist für das Kunden-Webdesign, wie sich das Webdesign in Zukunft entwickeln wird und die generelle Frage: Was macht gutes Webdesign aus?

Das IT-Journal hat mit mir ein Interview geführt und mich unter anderem genau dazu befragt. Warum mich der Beruf der Webdesignerin ausfüllt, wie ich zu der Wahl gekommen bin und was gutes Webdesign ausmacht. Und genau darauf möchte ich hier nochmal näher eingehen.

Was macht also gutes Webdesign aus?

  • Den Kunden in den Fokus setzen

Ganz vorne steht immer der Kunde. Welches Design passt zu ihm, zu seinem Angebot und zu seinen (Dienst-)Leistungen? Welche Ergänzungen – zum Beispiel ein Buchungsformular – benötigt er eventuell zusätzlich?

Jede Kundin und jeder Kunde sollte vor der Webseitenumsetzung umfassend zu Design, Farbgestaltung und konzeptioneller Ausrichtung beraten werden. Ziel ist es, das unternehmerische Profil authentisch darzustellen und sichtbarer zu machen.

  • Auf Details achten

Auch wenn es nicht so aussieht, aber jedes Detail beim Webdesign ist von Bedeutung. Von der Schriftart bis zu den Farben und den einzelnen Designelementen – alles spielt eine Rolle bei der Gestaltung. Es sollte also darauf geachtet werden, dass jedes Detail stimmig ist. Dadurch wirkt das Design harmonisch.

  • Der technische Aspekt macht gutes Webdesign aus

Eine übersichtliche Struktur der Webseite, die Ladezeit und Nutzerführung, damit sich die Webseitenbesucher zurechtfinden und die Webseite nicht sofort wieder verlassen, sind immens wichtig für die Webseite. Eine Webseite sollte außerdem sowohl in der mobilen Ansicht (Webseitenversion für das Smartphone oder Tablet, responsive) gut als auch in der Laptop-Ansicht einwandfrei funktionieren.

  • Sicherheit, Sicherheit & nochmals Sicherheit

Sicher hat die Tür Ihrer Geschäftsräume ein sicheres Schloss. Also sollten Sie auch Ihre Website gut abschließen und notwendige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Zum ersten sollten Webseite und das Content-Management-System (z.B. WordPress oder Typo3) aktuell gehalten werden und regelmäßige Updates dieser durchgeführt werden. Daneben sind monatliche Backups (Sicherheitskopien) der Webseite und Website-Einstellungen, welche die Sicherheit der Webseite erhöhen, immens wichtig. So sind Sie sicher vor Angriffen auf die Sicherheit.

  • Das Content-Management-System

Ich verwende ausschließlich das Content-Management-System (kurz auch CMS genannt) WordPress, weil meine Kund:innen und ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht haben, es das geläufigste CMS neben Typo 3 und Joomla ist und das CMS den Grundpfeiler einer gut ausgestatteten Webseite darstellt. Ähnlich wie Sie Ihre Geschäftsräume sorgfältig einrichten, sollten Sie auch Ihre Webseite auf solide Beine stellen. Das CMS ermöglicht die Darstellung und die Pflege der Webseite.

  • Datenschutz

Auch Datenschutz (DSGVO) ist ein wichtiges Thema, was leider zu oft vergessen wird. Der Webdesigner Ihres Vertrauens sollte mit einem Datenschutzrechtler zusammenarbeiten, damit Ihre Webseite und die Webseiten-Informationen den Datenschutz-Anforderungen standhalten können.

Fazit 

Gutes Webdesign entsteht dann, wenn Design, Technik, Inhalte und Strategie sinnvoll zusammenspielen. Es stellt den Menschen in den Mittelpunkt, transportiert die Marke authentisch und bleibt technisch wie inhaltlich aktuell. Wer langfristig relevant sein möchte, sollte Webdesign nicht als einmaliges Projekt verstehen, sondern als kontinuierlichen Prozess, der mit dem Unternehmen mitwächst. Diese Antworten würde ich geben, wenn man mich fragt: „Nina, was macht gutes Webdesign für dich als Webdesignerin aus?“

👉 Hier geht es zum vollständigen Interview auf der Website des IT-Journals: https://www.it-journal.de/121584-was-macht-gutes-webdesign-aus-ein-interview.html

 
 

Wer schreibt hier?

Ich bin Nina und begeistert von allen Themen rund um Marketing, Web & Design. Regelmäßig bilde ich mich in Sachen Marketing, Webdesign & SEO für Sie weiter.

Sie haben Fragen oder benötigen mein Expertenwissen? Schreiben Sie mir über kontakt@desgnereien.com. Ich freue mich auf Ihre Nachricht

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Landingpage erstellen lassen

Landingpage – worauf es ankommt:

Bei der Erstellung einer Landingpage sollte der erste Eindruck stimmen. Auf den ersten Blick muss für Ihren Besucher erkennbar sein, worum es Ihnen und worum es bei Ihrem Angebot geht. Dies wird über die Bildsprache, das Design, Headlines (Überschriften) und die weiteren textlichen Inhalte transportiert.

Aber nicht nur ein harmonisches Design ist essenziell, sondern auch, wie funktional die Landingpage ist. Sprich, wie sie technisch aufgebaut ist.

Die optimale Landingpage generiert Aufmerksamkeit und zieht (Lieblings-)Kunden an

Lädt die Landingpage schnell, ist sie mobilfähig, findet der Besucher sofort, wonach er sucht und versteht, worum es Ihnen oder bei Ihrem Produkt auf der Webseite geht? Ich erkläre Ihnen, was auf die optimale Landingpage gehört, was bei der Erstellung berücksichtigt werden sollte und worin sich eine Landingpage von einer klassischen Webseite unterscheidet.

Was gehört alles auf eine Landingpage?

Für mich als Expertin für Webdesign und Design sind folgende 6 Punkte, wenn Sie eine Landingpage erstellen lassen, absolut wichtig:

  1. Ein ausdrucksstarkes Unternehmensbild und eine starke Headline zum Einstieg
  2. Ein ansehnliches Profilbild von Ihnen als Unternehmer:in
  3. Ein ansprechender Text, der schnell zeigt, worum es in Ihrem Business geht
  4. Ihr “Mehrwert” – Was Sie ausmacht und was Sie anders machen als andere?
  5. Bilder Ihrer Produkte bzw. Bilder, die Ihr Leistungsangebot wirklich gut transportieren
  6. Eine Kontaktmöglichkeit (CTA), die immer sichtbar ist

Wenn diese vorhanden sind, verbinden Sie auch Ihre Social-Media-Kanäle wie Instagram, LinkedIn, XING und Co. mit Ihrer Landingpage. Und nicht zu vergessen: Das Impressum und die Datenschutzangaben sind ebenfalls sehr wichtig und müssen auch auf einer Landingpage, sei sie noch so minimalistisch, angegeben werden.

Eine Landingpage sollte gleich das Wichtigste erfassen.
 

Sie möchten eine Landingpage erstellen lassen und sich beraten lassen?

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8 Gründe, warum Sie als Unternehmen eine Webseite brauchen

Webpräsenz – Unternehmen im Netz

Zugegeben: Das Thema der eigenen Webseite ist für viele Unternehmerinnen und Unternehmer nicht immer einfach. Schließlich möchte man sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und hat unter Umständen bereits eine Stammkundschaft, die bislang auch ohne Webpräsenz bedient werden konnte. Oder man möchte schlicht einfach kein Geld in den Aufbau eines Internetauftritts investieren.

Es mag viele Gründe für die Entscheidung gegen eine Unternehmenswebseite geben, allerdings sind die Vorzüge, die eine eigene Online-Präsenz bringen kann, um einiges stärker.

Zahl der Internetnutzer nimmt zu:

Beginnen wir von Anfang an: Die Digitalisierung hat so einiges verändert, denn unabhängig von demografischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht und Herkunft ist die Zahl der Internetnutzer von 1997 bis 2023 extrem gestiegen, wie die folgende Statistik (Quelle: Statista.de) beweist.

Internet zur Informationsbeschaffung

Das Internet wird dabei nicht nur zum Online-Shoppen, für Social Media Aktivitäten oder für das Online-Banking genutzt, sondern in erster Linie zur Informationsbeschaffung.

Versetzen wir uns daher kurz in die Lage der Besucher: Bevor ein Interessent eine Dienstleistung oder ein Produkt in Anspruch nimmt, wird er sich häufig auf der Webseite der jeweiligen Firma informieren. Oftmals fällt die Entscheidung für oder gegen ein Angebot mit dem Blick auf die Unternehmenswebseite. Sollte es erst gar keine Webseite geben, ist das Urteil klar und zwar oft gegen die Firma.

Besonders interessant ist die Betrachtung des vergleichsweise kurzen Zeitraums von 2018 bis 2023. Hier stieg die Zahl der Internetnutzer von 62,9 Millionen auf 67 Millionen an.